Cronenberger Anzeiger vom 1. Februar 2017

Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Sudbürger e.V.

Im Galopp zum Osterfeuer

Das Odenwaldhaus als Lokalität wird in Sudberg schmerzlich vermisst, doch wo eine Gemeinschaft ist, finden sich auch Alternativen um zusammenzukommen.


(v.r.n.l.) Ilona Schäfer und der gewählte Vorstand der Sudbürger: Monika Ockenfels, Marion von Kürten, Susanne Schmahl und Peter Vorsteher.

Am Abend des 27. Januar wurde die Jahreshauptversammlung des Sudbürger e.V. abgehalten, auf dem „Heuboden“ vom Reitverein Sudberg. Die erste Sitzung in der neuen Lokalität mit Blick in die Reithalle, in der geführte Pferde währenddessen ihre Runden drehen, war weniger unkonventionell als es zunächst klingen mag. Man hatte sich schnell in den gemütlichen Räumlichkeiten eingerichtet und konnte zur Tagesordnung übergehen. Nach einem Jahresrückblick des 1. Vorsitzenden Peter Vorsteher wurde ein solider Kassenbericht abgeliefert und man widmete sich den anstehenden Neuwahlen. Der Vorstand wurde bis auf die Position des 2. Vorsitzenden einstimmig beibehalten; der ‚Veteran‘ der ersten Stunde, Michael Seidler, hat sein Mandat zur Verfügung gestellt und Susanne Schmahl hat sich für den Posten bereitgestellt und wurde ebenso einstimmig bestätigt. Der Vorstand ist nun für die nächsten zwei Jahre komplett und gesichert. Die Frage, ob eine Notwendigkeit für den fehlenden Beirat bestehe, wurde allgemein verneint. Neben dem „Heuboden“ hat auch die Nikodemuskirche ihre Räumlichkeiten angeboten sowie Frau Schnee die Möglichkeit, ihr Restaurant für die Treffen zu öffnen – eine permanente Lösung wurde aber zunächst offen gelassen. Die ersten Vorbereitungen für das Osterfeuer am 15.4. wurden bereits hier getroffen und einige Helfer haben sich schon zur Verfügung gestellt. Weitere Anregungen des Abends waren die eventuelle Errichtung einer „Lesezelle“, wie sie vor dem Zentrum Emmaus zu finden ist, sowie die Beantragung eines „Wartehäuschens“ an der Bushaltestelle Sudberg.

- verfasst 2017-02-01 19:17 in Kategorie:

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