Cronenberger Anzeiger vom 09.11.2016

Der Stammtisch der Sudbürger

Informativer Austausch in ungezwungener Runde

Am Freitagabend fand sich der Stammtisch der Sudbürger im Odenwaldhaus zusammen, um mit dem neuen Geschäftsführer der AWG/ESW – Martin Bickenbach – neue Anregungen, kritiken und Einblicke in die Abfallwirtschaft auszutauschen.


Martin Bickenbach (l.) und der 1. Vorsitzende der Sudbürger, Peter Vorsteher, freuen sich sich gleichermaßen über das aufgelockerte Zusammenkommen.

Seit vier Monaten bekleidet Martin Bickenbach die Position des kaufmännischen Geschäftsführers der Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG) und fungiert somit als Chef des Eigenbetriebs Straßenreinigung (ESW) und als Vorstand der Wuppertaler Stadtwerke GmbH. Da er sehr um Bürgernähe bemüht ist, hat Ihn sein Weg durch die Bezirkvertretungen und andere Gremien geführt, um Anregungen und Kritiken zu sammeln.
Nach einem Vortrag über Receycling-Kreisläufe, bald kommende Wertstoffgesetze und eine ökonomischere Gestaltung des Sperrmülls entfaltete sich schnell ein angeregtes Gespräch mit den Sudbürgern, die auch zu einer Besichtigung der Müllverbrennungsanlage eingeladen worden sind. „Es gibt sinnvolle Kreisläufe“ ist Bickenbachs Haltung zu seinem Tätigkeitsfeld, doch die Optimierung dieser reizt ihn. In seiner Schlüsselposition leitet der 59jährige Wuppertaler die Ver- und Entsorgung von 190.000 Haushalten.

- verfasst 2016-11-10 18:41 in Kategorie:

Kommentare

Kommentare deaktiviert