Cronenberger Anzeiger vom 30. Januar 2008

CRONENBERGER ++ Telegramm ++
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Vor dem „Containerhafen“.

Das Werk, das der Ausstellung von Elke Treckmann
in der Backstubengalerie
seinen Namen gab, ist mit knapp
zweieinhalb Metern Breite schon von besonderem Format.
Ein Format, dass dem Thema auf seine eigene Weise gerecht wird, denn der eigentliche Containerhafen als Studienobjekt der Künstlern ist seinerseits nicht eben von geringer Dimension und auch für einen künstlerischen Dialog nicht im- bedingt einfach zu handhaben. „Elke Treckmann verbindet in ihren Arbeiten reduzierte äußere Erscheinungsformen zu einem dichten atmosphärischen Gefüge“, fasste dann auch Dr. Jutta Höfel in ihrer Einführung zur Ausstellungseröffnung am letzten Freitag die Beobachtungen der Künstlerin zusammen und weiter “mit großem Einfühlungsvermö en ergründet sie menschliche Lebensräume und lässt deren wesentliche Elemente in zarten Andeutungen und starken Kontrasten unmittelbar auf den Betrachter wirken.“ Dies tut das Werk der Cronenberger Künstlerin, deren Atelier sich an der Sudberger Straße 55 befindet, in der Ausstellung in der Elberfelder Nordstadt mit insgesamt 36 sehenswerten Bildern. Diese werden noch bis zum 27. 2. in den traditionsreichen Räumen an der Schreinerstr. 7 zu sehen sein. +++

- verfasst 2008-01-30 20:39 in Kategorie:

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