Cronenberger Woche vom 30./31. März 2007

Liebe Leser

April, April Sonntag ist es wieder so weit Auch im CW-Land darf nach Herzenslust „ein Bär“ aufgebunden werden. Tja, was fiele da einem fürs Dorf ein?
Auch hierzulande begegnet man tagtäglich Aprilscherzen! Wie wär‘s mit der Kohlfurther Brücke, die wegen akuter Einsturzgefahr von heute auf morgen dicht gemacht wurde, dann aber vor inzwischen zwei Jahren wieder geöffnet werden konnte? Wie wär‘s mit dem Hösterey-Gelände, auf dem hochgradig krebserregende Schadstoffe „schlummern“ das aber dennoch im „Dornröschenschlaf“ liegt. Oder, wie wär‘s mit dem Baustellenloch an der Wahlert – seit Jahren ist es da! Kaum zum Lachen ist ein Baugrundstück an der Ravensberger Straße, das durch Zerstörung zweier Baum-Denkmale „urbar“ gemacht wurde. Kein Scherz ist auch, dass es an der “Spaziergänger-Autobahn“ Samba-Trasse keine Bänke zum Rasten gibt!
Oder: Man setzt einen 90- Millionen-Tunnel in die Welt, und jetzt staut sich der Verkehr an der Kreuzung Hastener Straße, für die kein Euro da ist. Die Liste der Dörper Aprilscherze ließe sich beliebig fortschreiben, Insofern: April, April – der macht ohnehin, was er will,

Ihre
Cronenberger Woche

- verfasst 2007-03-31 20:26 in Kategorie:

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