Cronenberger Anzeiger vom 31. Januar 2018

Hauptversammlung im Morsbachtal: Die Sudbürger trafen sich in der bergisch-gemütlichen „Wildschütz Aue“.

Die Sudbürger

Rückblick und Ausblick

Klein aber fein! Der Bürgerverein Sudbürger kann auf eine konstante Mitgliederzahl von etwa 90 blicken. Dennoch ist es weiterhin das Ziel, die Zahl 100 zu erreichen. Da es in Cronenberg weiterhin einen Mangel an Tagungsstätten gibt, fand die diesjährige Jahreshauptversammlung unmittelbar an der Stadtgrenze zu Remscheid im Lokal „Wildschütz Aue“ statt. Der Vorsitzende Peter Vorsteher ließ in seinem Jahresrückblick ein buntes vielseitiges Programm Revue passieren lassen. So besichtigte der Verein die MVA (Müllverbrennungsanlage) auf Korzert, erwiderte den Sudberg-Besuch des Wuppertaler Opernintendanten Berthold Schneider mit einem Besuch bei einer Generalprobe im Opernhaus. Da ein großes Interesse an der Vergangenheit des Ortsteils besteht, fand nach zwei informativen Stammtischen auch ein Rundgang unter dem Motto „Sudberg früher und heute“ statt. Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke besuchte den Sudbürger Stammtisch. Kritisch sieht der Vorsitzende Peter Vorsteher eine weitere Bebauung des Ortsteils und so stellt er besonders die Frage nach der Aufnahmefähigkeit der Kanalisation. Das traditionelle Osterfeuer wird es in diesem Jahr nicht geben, „da die Wiese nicht mehr ihren Namen verdient und total verschlammt ist“.
Teilnehmen werden die Sudbürger wieder am Piccobello-Tag am 17. März. Da der Stadtverband der Bürgervereine jetzt eine Vereinssatzung hat und damit auch die Aufgaben klar definiert sind, wird der Sudberger Bürgerverein Mitglied im Stadtverband werden. Der MGV Sängerhain Sudberg kann auch bei seinem diesjährigen Sängerfest am 25. und 26. August wieder auf dir Hilfe des Bürgervereins rechnen. Zum nächsten Stammtisch am 2. März wird Manfred Todtenhausen (MdB / FDP) kommen und von seiner Tätigkeit in Berlin berichten.

- verfasst 2018-02-01 17:36 in Kategorie:

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